Ich liebe

Düsseldorf, nicht nur wegen des japanischen Bäckers, bei dem wir hin und wieder einkehren und “Melon Pan” oder kleine, mit einer Krokette gefüllte Hot Dog Brötchen essen. Ich wandere einfach gerne durch die Straßen, knipse alte, imposante Häuser,

Häuser mit besonderer Fassade, wie das “Benrather Karree”, das 2003 erbaut wurde,

oder wundere mich in letzter Zeit über die “Pokémon Go”-Spieler auf einer Brücke über dem Kö-Graben, die nicht gehen sondern dort stehen oder sitzen und auf ihr Handy starren.

Ich jage keine Pokémons, sondern mache, wie letzten Samstag auf dem Weg zum Stadtmuseum Photos.
Zum Beispiel von der “Maxkirche” erbaut im 17. und 18. Jh

ganz in der Nähe des Palais Spee, dass das Stadtmuseum beherbergt. Allerdings ist der Eingangsbereich erst 2011 eröffnet worden.

Und drinnen findet man Kunst

und alte Ausgrabungsfunde, Skulpturen

und alte Mauerreste. Nur photographieren sollte man dort eigentlich nicht. Also habe ich lieber die öffentliche “Kunst” abgelichtet.
Einen Buddha,

eine Gedenktafel,

einen Türknauf

oder einfach eine Tafel vor einem Restaurant.

Und dann sind wir nach Bilk gefahren und haben Poutine gegessen – YUMMY !!!
Kennt ihr Poutine ?

Wir haben es 1992 in Ontario kennengelernt, den Vergleich gezogen und das deutsche Poutine als absolut lecker eingestuft.
Pommes mit Käse und Bratensoße, stylish präsentiert

in einer stylishen “Pommesbude” mit Übersee-Flair.


Trotz WW ist dieser Genuss hin und wieder erlaubt.

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