Japantag 2016

Gestern war es mal wieder so weit, Düsseldorf war in japanischer Hand. Beim japanischen Bäcker musste ich Schlange stehen und dann waren die megaleckeren Cream Melon Pans ausverkauft. Ich habe dann andere Leckereien gekauft, aber nichts kommt dem Genuss der weichen, mit Creme gefüllten, süßen Brötchen gleich. Mit einem mit Krokette gefüllten Mini Hot Dog Brötchen ( auch sehr lecker ) gestärkt, habe ich mich auf den Weg zum Burgplatz gemacht. Vorher musste ich aber als Kontrast noch beim Bäcker Hinkel ein Brot fürs Sonntagsfrühstück kaufen. Weil, wenn ich in Düsseldorf bin, sind “Bakery My Heart” und “Hinkel” Pflichtprogramm.
Am Burgplatz war wieder die große Bühne aufgebaut. Es dauerte zwar fast eine Stunde bis zum Eröffnungsprogramm, aber ich wollte ganz vorne stehen, also hieß es warten.
Dann endlich kamen die beiden Moderatorinnen nebst zwei Maskottchen und hielten die Einleitungsreden in deutsch und japanisch.

Witzig fand ich die grünen Turnschuhe zum Kimono:

Danach wurden vom Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, Shuichi Yoshida, Präsident des Japanischen Clubs, Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen und Ryuta Mizuuchi, dem japanischen Generalkonsul in Düsseldorf Reden gehalten und wahlweise ins Deutsche oder Japanische übersetzt.
Der Anstich des Sake-Fasses, der auch in diesem Jahr nicht wirklich geklappt hat

und das “kanpai” der Herren

beendeten die Eröffnungsfeier und das Programm fing an.
Der erste Auftritt war laut und einfach wundervoll, ich liebe die Show der “Tentekko Taiko” Gruppe und habe so manches Photo geschossen:





Und danach kam dann “Jung-Japan” auf die Bühne. Die Kinder des japanischer Kindergartens hatten drei Tänze eingeübt.



So niedlich !!!
Das Programm ging noch weiter, doch ich räumte meinen Platz ganz vorne an der Bühne und machte mich auf den Heimweg. Nicht ohne noch ein paar Cosplayer zu knipsen:


Ich bin mir sicher, im nächsten Jahr bin ich wieder dabei, vielleicht sogar mal bis zum krönenden Abschluss, dem japanischen Feuerwerk.

Pfingstwetter ist gut fürs Scrappen

Pünktlich zum langen Pfingst-Wochenende ist das schon sommerlich warme und sonnige Wetter einem Mix aus Wolken und Regen und kalte-Finger-kriegen-Temperaturen gewichen. Und nachdem der Besuch uns verlassen hat, habe ich tatsächlich den Weg an den Scrap-Tisch gefunden.

Den SdW 19/2016 habe ich umgesetzt, den Silke erdacht hat und für den man ein großes Photo brauchte. Wie gut, dass ich einige davon bestellt hatte.

Beim National Scrapbook Day am 7. Mai habe ich auch schon ein großes Photo für die “Go big”-Challenge verscrappt, die einzige, die ich mitgemacht habe.

Ich habe mir aber vorgenommen, noch ein paar der Aufgaben nachzuarbeiten.

Wichtiger sind aber zur Zeit meine ABC-Challenge-Aufgaben. Bevor ich das E-Wort morgen verrate, musste ich erst einmal C wie Chaos

und D wie Danke

fertig stellen.

Das B wie Bravo ist schon ein paar Tage fertig.

Es kann also bald weitergehen.

Früher war nicht alles besser…

aber der “Grand Prix Eurovision de la Chanson” war besser als der “ESC” behaupte ich hier mal, wobei der ESC 2016 gestern total an mir vorbei gegangen ist. Vielleicht habe ich ja etwas verpasst, ich glaube es allerdings nicht.
Als es den Grand Prix 1956 das erste Mal gab, gab es mich noch nicht, erinnern kann ich mich eigentlich erst an die Songs ab 1964 und an die Shows ab 1967. Komisch fand ich es als Teenager, dass Israel in den 70er Jahren mitmachen durfte, warum nun auch Australien teilnimmt, erschließt sich mir gar nicht mehr. Und die Kungelei der osteuropäischen Staaten in den letzten Jahren hat mir den Rest gegeben. Außerdem kommt es in den mittlerweile wohl mehr auf die Show als auf den Song und die Interpretation an, schade !
Eigentlich wäre heute ein idealer Tag zum Scrappen, schlechtes Wetter, nichts gescheites im Fernsehen, aber irgendwie schaffe ich es trotzdem nicht an den Scraptisch.
Sollte ich aber doch noch den Weg dorthin finden, werde ich es euch wissen lassen.
Bis dahin F.

Es geht in “Babyschritten” weiter

Zurück im Alltagsleben kann es ja nicht genauso weiter gehen mit der Layoutproduktion; denn hier bekocht mich keiner, niemand macht mein Bett, ich muss und kann einkaufen gehen; ich frage mich ernstlich wie die Bernshausener das machen. Klar, sie fahren mit dem Auto in die nächste oder übernächste Stadt, wo es einen oder sogar mehrere Supermärkte gibt, aber alles muss geplant sein, hat man etwas vergessen, gibt es kein “ich geh mal eben…” Nicht in der Stadt zu wohnen hat sicher auch seinen Reiz, aber so abgelegen muss nun auch nicht sein.
Genug von Bernshausen, dort will ich erst im Frühjahr 2017 wieder hin, und zurück zu ein paar Photos und zwei neuen Layouts.
Gestern waren wir in Köln um unsere kleine L. und ihre Eltern zu besuchen. Drei Wochen und zwei Tage war sie gestern alt.

So sah sie gerade frisch geschlüpft aus :

und so gestern :

Und weil es so schön sonnig war,

sind wir eine kleine Runde durch den Park spaziert, L. gut eingepackt;

denn windig war es trotz Sonnenschein.

Und wen wundert es, wenn ich bei so einer Süßen ein neues Scrap-Modell habe ?
Hier habe ich den Staffellift#136 umgesetzt.

Nach wie vor setze ich auch alte Photos gerne in Szene. Ob L. wohl auch mal wie ihre Mama aussehen wird ( auf dem Layout unten zu sehen ), oder eher wie der Herr Papa ?

SdW # 9/2016

Diesem Layout habe ich den SdW#9/2016 mit meiner Alphabet-Challenge (A=Anfang) verknüpft.

Jetzt wartet schon die Fertigstellung des “B=Bravo-Layouts” auf mich, und noch immer ein paar SdWs und einen neuen Staffellift gibt auch schon wieder…