Crop im Hause K.

Ich freue mich immer auf einen Crop “in der Nähe”, wobei gestern ca. 77 Kilometer zwischen meinem Zuhause und dem Crop-Ort lagen. Aber wir mussten zum Kaffee eh in Köln sein und die paar Kilometer mehr bis zum Hause K. waren dann nur noch ein Pappenstiel.
Also war ich von 11 bis um 14 Uhr croppen und dann zum Kaffee und Kuchen bei meiner zukünftigen Schwiegertochter.
Und während ich im kleinen Kreis mit Photos, Papier und co gewerkelt habe, haben Mann und Sohn ein paar schöne Photos gemacht und bei McD. eine Kleinigkeit gegessen. Ich hatte ein leckeres Süppchen von Frau K. gekocht – yummy – ebenso leckeren Nachtisch, von Hanka gestiftet, und meine Rice Krispies Squares wurden auch gern verzehrt. Nur zum Schmandkuchen essen konnte ich nicht bleiben.

Dieses Wasserschloß nebst Park im Stadtkern haben Mann und Sohn besichtigt.

Für meine geplanten Layouts hatte ich zu hause schon alles zusammengesucht, die Papiere schon zugeschnitten, sodass ich möglichst wenig Material mitnehmen musste.
Den Sketch der Woche habe ich etwas freier umgesetzt, meine Photos waren zu groß und mehr als 3 hatte ich eh nicht von diesem Weihnachtsfest.

Der SdW35 von Sternchen

Die anderen Layouts sind frei umgesetzte Lifts von Laua ODonnell und laurelsstichery. Ich habe noch so viele Inspirationen gespeichert, dass ich bei Crops gerne auf sie zurückgreife.

Ich bin nicht Onlinecrop tauglich

Ich weiß nicht, wie die anderen das machen, scrappen und lesen und schreiben. Bei Crops kann ich wunderbar scrappen und zuhören und quatschen, aber so “allein” vorm PC stoße ich schnell an meine Grenzen.
Und dabei hatte ich schon für mein Projekt so gut vorgearbeitet !
Ich hatte 89 plus 5 Kreise ausgeschnitten und geinkt, die Photos waren gemattet und die Embellis zusammengesucht. Das musste sein, weil mein PC Platz kaum zum Basteln taugt. Eigentlich habe ich nur 20 cm in der Tiefe und ca. 80 cm in der Breite um zu Scrappen.
Lange Rede, hier ist mein gestriges Projekt, das ich als letztes Layout für die Sommerloch-Challenge Teil 3 gemacht habe:

Von Sommer konnte man gestern gar nicht sprechen, es hat nur einmal geregnet, und das vom frühen Morgen bis zum späten Abend. Heute Morgen sieht es freundlicher aus, aber Sommer ist doch irgendwie anders.
Andererseits muss man kein schlechtes Gewissen haben, wenn man seine Freizeit in der Stube am Scraptisch oder vorm PC verbringt. So bin ich auch beim “Sketch der Woche” ( #34 von Bille ) up to date.

Den nächsten SdW werde ich wohl beim richtigen Crop in Erftstadt umsetzen. Da kann ich dann schneiden und kleben und zuhören und quatschen, alles auf einmal.

Onlinecrop

Heute Abend um 20 Uhr ist im SBT ein Onlinecrop geplant. Alles kommt wieder – Onlinecrops sind da keine Ausnahme. Vor 4 Jahren – ist das echt schon so lange her ? – gab es schon den DoC, den DonnerstagCrop ! Irgendwann war die Beteiligung nur noch mäßig und er wurde eingestellt. Ich weiß, heute ist erst Dienstag. Trotzdem wird es eine Neuauflage des DonnerstagCrops; denn im September sind die Donnerstage als Crop-Tage festgelegt worden.
Heute werde ich versuchen am PC zu scrappen und zu tratschen. Den angekündigten Sketch werde ich wohl nicht umsetzen; denn mein letztes “Sommerloch-Projekt” muss noch fertig werden, ein Staffellift wartet auch noch auf die Umsetzung.

Den Staffellift #66 habe ich bereits fertig :

Der aktuelle ist eine wahre Herausforderung !

Ein Endloslift-Layout ist in den letzten Tagen auch fertig geworden.

Bei dieser Aktion ist es schon der 340ste Lift und mittlerweile sind Nummer 341 und Nummer 342 auch schon in der Galerie. Gestartet hat der Endloslift am 11.11.2012, feiert also bald seinen zweiten Geburtstag.
Ob das die nigelnagelneue “Scrap ein Lied – Challenge” wohl auch schaffen wird ?
Nachdem ich, es muss 2006/2007 gewesen sein, “Scrapping The Music” entdeckt hatte, wo ich auch im Designteam tätig war, bis der Blog geschlossen wurde, weil auch hier die Beteiligung am Ende sehr gering war, habe ich jeden Montag voll Spannung auf den neuen Song gewartet. Später habe ich die Songs mit ausgesucht, das war mindestens genauso schön. Aber wenn man soviel Planung und Arbeit in ein Projekt steckt, und am Ende unter zwei oder drei Einsendungen den Gewinner aussuchen soll, ist das so frustrierend !
Los ging die Foren-Neuauflage mit einem Lied der Fantastischen Vier “Tag am Meer”. Ich muss gestehen, dass ich kaum deutsche Musik höre, und bin froh, dass die Regeln etwas gelockert wurden und auch anderssprachige Lieder als Inspiration dienen dürfen.
Bei “Tag am Meer” habe ich den Text durchgelesen und mir die Zeile “jeder Schritt neues Land” rausgesucht. Dazu ist ein 6×12″ Layout entstanden:

Hinter dem Photo steckt die Geburtsanzeige des neuen Menschen, der mit jedem Tag, jedem Schritt neues Land entdeckt und einnimmt.
Ich bin gespannt, welches Lied das nächste sein wird.

Bis zur Auflösung macht es gut. Vielleicht kommt ihr heute zum Onlinecrop dazu, je mehr mitmachen, umso lustiger wird es !!!

Sonntagsspaziergang

Zur Zeit muss man das trockene Wetter ausnutzen um kleine Spaziergänge zu machen, für größere reicht es nie, da wird man mit 98 3/4 % iger Sicherheit nass.

Nur so nebenbei, die Prozentzahl habe ich von einem Dr. Seuss Zitat : “And will you succeed? Yes! You will, indeed! (98 and 3/4 percent guaranteed.)” Ich mag seine schrägen Reime und seine Zitate sehr gern !

Nun zurück zum eigentlichen Thema, dem Sonntagspaziergang. Ich war mal wieder in Sachen Vergangenheit unterwegs. Nicht die Vergangenheit, die ich in Freilichtmuseen bestaune, sondern meine ureigenen Kindheitserinnerungen.
Aufgewachsen bei “meiner Oma” im schönsten Stadtteil von Wuppertal ; ich finde zumindest, dass Beyenburg das schönste Stück der Stadt ist, verbrachte ich meine Sonntage regelmäßig bei der “Oma meiner Schwester” im nahen Radevormwald-Bergerhof.
Damals lebten ca. 23000 Einwohner in der kleinen Stadt. Und als ich letztens in der “Aktuellen Stunde” einen Beitrag vom “Frowein-Park” sah, wollte ich mir diesen und den “Mondstein” ansehen, nicht ahnend, dass Park und Stein nur einen Steinwurf *hihihi* vom ehemaligen Haus meiner Großmutter entfernt liegt.
Mit dem Bus bin ich bis zur Haltestelle Bergerhof gefahren und gleich angrenzend befindet sich der “Frowein Park”.
Der Mondstein ist ein zugegeben sehr großer Stein, sonst nichts.

Allerdings rankt sich eine Sage um ihn ; so sollen Riesen damals auf ihm und anderen ebenso großen Steinen die Wupper im Wiebachtal, das durch den Stau der Wuppertalsperre überflutet wurde, überquert haben. Einen von den Steinen ließ der Heimat- und Verkehrsverein 1980 unter großem technischen Aufwand in den Froweinpark in Bergerhof schaffen. Die alte Sage, die in dem Buch “Bergische Sagen” von Otto Schell aus dem Jahr 1897 festgehalten ist, besagt : “Wo das Wiehbachtal in das der Wupper einmündet, liegen drei gewaltige Felsblöcke in der Wupper, wie große Schrittsteine. Über diese sollen vor undenklichen Zeiten die Riesen hingeschritten sein, wenn sie über die Wupper wollten. Diese Steine drehen sich noch herum, wenn sie das Neujahrsleuten der Glocken von Radevormwald (zwischen zwölf und ein Uhr in der Nacht) hören.”
Genug von Sagen und Märchen und hin zur Gegenwart. Die alte Bahnstrecke, die gleich hinter dem Grundstück meiner Großmutter entlang lief, ist heute ein Rad- und Wanderweg. Von ihm aus konnte ich einen Blick auf das Haus erhaschen.

Früher war es mit Schiefer verkleidet und hatte einen grauen Sockel. Heute sieht es für mich irgendwie fremd aus.
Und der Bahnhof, in dem schon damals eine Bahnhofsgaststätte war, in der wir Kinder den Onkeln oft Bier und Tabak kaufen mussten; früher haben Kinder tatsächlich solche Waren kaufen können, ist heute nur noch eine Gaststätte.

Ansonsten habe ich kaum Erinnerungen an Radevormwald, manchmal sind wir ins Uelfetal gewandert, wo Modellschiffe auf den Teichen fuhren oder wir sind zur Kirmeszeit in die City gelaufen. Dafür erinnere ich mich gut an die Fahrt von Beyenburg nach Bergerhof, und deshalb bin ich ein Stück zurückgewandert.

Das Haus an der Elberfelder Straße hat sicher damals schon gestanden, aber damals hat mich Architektur nicht interessiert.

Den Blick auf Felder, Wiesen und Wälder kann ich auch erst mit zunehmendem Alter wertschätzen.


Und an den Wupperauen hat mein Vater nie angehalten. Schade eigentlich, bietet sich dort doch ein schöner Blick auf die Wupper und ein paar alte Häuser.

Durch den Ortsteil Radevormwald-Vogelsmühle mit einigen Häusern, die unter Denkmalschutz stehen, wohlmöglich auch das Fabrikgebäude oben, kommt man nach Dahlerau, dort gibt es ein Textilmuseum, das ich irgendwann einmal besuchen muss. Dieses Mal habe ich nur einen Abstecher zum alten Bahnhof “Dahlhausen” gemacht.

Und auf der L414 waren gerade einige Oldtimer unterwegs. Während ich nach 5,2 Kilometer Fußweg auf den Bus wartete, es hatte mal wieder leicht zu tröpfeln angefangen, habe ich versucht ein paar zu knipsen, aber auch Oldtimer sind richtig schnell.

gleich ein ganzer Troß


wie praktisch, der Abschleppwagen macht auch mit


??? und VW Käfer ( mein Mann würde wissen, welche Oldtimer da vorbeifahren )


wie knuffig !!!


Den VW Bulli erkenne selbst ich, der war richtig schnell unterwegs


Keine aufregende Wanderung, aber ich hoffe ihr habt trotzdem Spaß gehabt beim Mitwandern bzw. -lesen.

Heute : Layouts satt

Ich war heute zwar mal wieder unterwegs und habe ein paar Photos gemacht, aber die zeige ich wohl erst nächste Woche – heute gibt es Layouts satt.
Für den Staffellift, den Sketch der Woche, die Sommerloch-Challenge oder nur so sind sie entstanden.

SdW 32 von scrapperia

SdW 33 von Ilonka

Staffellift #64

Staffellift #65

Sommerloch-Challenge 3/1 – Material nur Cardstock, Photo und Stift

Sommerloch-Challenge 3/2 – Material Cardstock, Photo, Stift und PP

ein Layout ganz ohne Vorgaben, einfach nur so gescrappt

Und nächste Woche geht es auf einen virtuellen Spaziergang…

Hat es sich gelohnt ?

Ich denke schon !
Wovon ich rede ? Von unserem Ausflug zum Freilichtmuseum in Grefrath am gestrigen Tag.
Der M. war zum Bespaßen da und ich hatte mir überlegt mit ihm einen Ausflug zu machen, mit Bus und Bahn. Das Ziel war das niederrheinische Freilichtmuseum Grefrath im Kreis Viersen. Mit Bahn und Bus dauerte die Anfahrt mal eben fast 3 Stunden, aber wir hatten ja auch jede Menge Zeit und hofften auf trockenes Wetter.
Das Freilichtmuseum umfasst 17 Gebäude.
Als wir ankamen war es bewölkt, aber trocken und als erstes besetzte der M. den riesigen Holztraktor.

Nach der langen Fahrt, die wir uns mit Entdeckungen im Vorbeifahren verkürzten, war sein Bewegungsdrang ziemlich groß.
Als erstes kamen wir zum “Tante Emma Laden”, der im Wohnhaus der “Hofanlage Waldniel” aus dem 18. Jahrhundert untergebracht ist.


Die “Tante Emma Läden” meiner Kindheit habe ich etwas anders in Erinnerung, ich kann mich an ein Fass mit Milchner oder an Scheuertücher, die von der Decke hingen, erinnern.
In den anderen Gebäuden sind Kutschen und Karren untergebracht.

Tierische Bewohner gibt es auch im Dorf.
Der Esel fand das Photographiert werden zum Gähnen,

der Kaltblüter wurde gerade gestriegelt

und die Hühner liefen frei herum.

Da merkt man, dass der M. ein Stadtkind ist, die freilaufenden Hühner machten ihm Angst und dem Pferd ging er auch lieber weiträumig aus dem Weg.
So ein Kaltblut ist aber auch ein imposantes Geschöpf. Ich habe gelesen, dass immer am 1. Mai der traditionelle Mairitt stattfindet. Den muss ich mir nächstes Jahr unbedingt ansehen.
Das kleine Backsteingebäude war ursprünglich der Pferdestall des Herrrensitzes Dorenburg und beherbergt heute eine historische Dorfschmiede mit typischen Gerätschaften aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert.

Die Dorenburg, ein Wasserschloss aus dem 17. Jahrhundert, erstmals 1326 erwähnt, ist das Herzstück des Museums.

Im ersten Stock befand sich die Sonderausstellung “historische Werbung im Wandel der Zeit”
Plakate,

Werbeartikel

und Originalkartons oder -flaschen waren zu bestaunen.

Und im Kino liefen lustige Werbefilmchen über “Hemd6″ oder “Abnehmpräparate”, selten so geschmunzelt.
Im Spielzeugmuseum habe ich die Puppe entdeckt, die ich auch noch besitze, leider ohne Kleidung. Ob die Museumspuppe wohl die Originalkleidung trägt ?

Ein Spiel, das ich als Kind total spannend und unverständlich fand, war dieses hier:

Leider sind die Photos etwas unscharf, weil alles Spielzeug natürlich hinter Glas war und ich ohne Blitz knipsen musste.
Wir sind dann im “Pannekookenhuus” eingekehrt, und als wir gerade nach langer Warterei unsere Pfannkuchen bekamen, begann es zu regnen. Der Regen prasselte nur so herunter, wir saßen unterm großen Sonnenschirm und trotzten den Naturgewalten; drinnen war es eh überfüllt. Der M. fand Pfannkuchen bei Regen draußen essen lustig. “Das hab´ich ja noch nie gemacht !”, war sein Kommentar.
Als der Regen fast aufgehört hatte, sahen wir uns die restlichen Häuser an, die Hofanlage Hagen, mit Haupthaus und Scheune vom Spenneshof in Viersen-Hagen aus dem 17. Jahrhundert und einem kleiner Berfes, einem Vorratsgebäude vom Fückeshof in Schmalbroich-Wall aus dem 18. Jahrhundert.


Und hatten wir den Rundgang mit einem Holztraktor XXL begonnen, wurde er mit einer historischen Dampfwalze beendet.

Ich hoffe, dem M. hat es gefallen. Wir haben viel von “früher” geredet. Dabei habe ich ihm erzählt, dass just heute – also am 14. August – seine Ur-Ur-Oma Elisabeth ihren 113. Geburtstag feiern würde. Leider ist sie schon vor 30 Jahren verstorben. Für den M. ist früher alles was vor 2000 war, für mich ist es die Zeit vor 1950. Uns trennen fast 50 Jahre, ein halbes Jahrhundert. Schon komisch, wie sich die Sicht auf Dinge und Ereignisse mit zunehmenden Alter ändert. Vielleicht wird der M. auch eines Tages seinen Enkeln von seinem “Früher” erzählen und sie werden ins Museum gehen und Game-Konsolen und Faxgeräte, PCs und Smartphones bestaunen; und alte Häuser wie diese,

denn auch sie werden eines Tages alt sein…
Die Rückfahrt hat der M. dann teilweise verschlafen.

Ich entdecke immer wieder Neues

Am Samstag war Besuch aus Köln bzw. Krotzenburg da. Und was macht man mit Touristen in der Stadt der Schwebebahn ? Natürlich eine Fahrt mit derselben. Einmal Oberbarmen – Vohwinkel und zurück, bitte schön.
Ich bin schon oft diese Strecke gefahren, aber ich entdecke trotzdem immer wieder Neues.
Erst einmal fanden der 7-jährige

und der 5-jährige

die Fahrt mit der Schwebebahn ziemlich interessant.
Hinterher mussten sie aber noch ein bisschen im Garten toben.

Der Garten ist fürs Fussballspielen nicht wirklich geeignet, aber wenigstens hielt das Wetter entgegen der Vorhersage.
Ja, und dann bin ich am Sonntag noch einmal ein bisschen geschwebt, aber ungefähr nur die halbe Strecke. An der Moritzbrücke hatte ich nämlich tags zuvor etwas entdeckt, das ich ablichten wollte.
Auf dem Weg zum neuen Photomotiv kam ich wieder an schönen, alten Häusern vorbei.
Dieses war z.B. das “Kaiserin-Augusta-Stift” ein Heim für alleinstehende alte Frauen aus Arbeiterkreisen. Unbescholten mussten sie sein, frei von Krankheiten und im Besitz von geringen Geldmitteln um aufgenommen zu werden. Zwischen 1892 und 1895 errichtet bot es 30 Bewohnerinnen Unterkunft, Verpflegung und medizinische Versorgung, nur für Kleidung, Heizung und Beleuchtung mussten sie selber sorgen.

In der Nachbarschaft stehen noch etliche Häuser aus dieser Zeit.

Einem Oldtimer auf dem Weg musste ich auch photographieren.

Die “Kulturfabrik” war leider geschlossen, nur ein Blick in den Hof konnte ich erhaschen.

Und dann war ich am Ziel, den “Alltagsmenschen” von Christel Lechner.




Leider habe ich die Ausstellung in den Barmer Anlagen verpasst. Die Figuren am Wupper-Walk zwischen Robert-Daum-Platz und Moritzstraße sind die einzigen, die in Wuppertal zu sehen sind. Die anderen Alltagsmenschen haben sich auf den Weg nach Zülpich zur Landesgartenschau gemacht.

Gestern war der SSSS -

der SuperSommerSketchSonntag im SBT und ich habe von morgens bis abends mitgemacht.

Um 9 Uhr startete Yasmin mit ihrem Sketch, der für ein großes oder zwei kleinere Photos ausgelegt war. Ich habe mich für ein großes entschieden

Um 10 bot uns Scrapperia einen Sketch für ein Photo an, bei dem man ein paar Scraps verarbeiten konnte.

Der 11 Uhr Sketch von Susanne kam dafür gänzlich ohne Papier aus, Cardstock, Photo, Stift und Alphas und eine Schere, ein Cutter oder ähnliches – und fertig:

Um 12 Uhr wurde es bei Ute schräg, bei mir blieb es aber gerade

und bei Sternchen/Sandra kam um 13 Uhr rund mit ins Spiel bzw. in den Sketch:

Marion/mjk hatte für eine Photoreihe einen Sketch gezeichnet, den wir um 14 Uhr präsentiert bekamen

doch 4 oder 5 Photos waren noch nicht genug bei Tanjas Sketch um 15 Uhr :

Die 9 oder 10 Photos hätten auf Nadines 6×12″ Sketch um 16 Uhr keinen Platz gefunden

Drei Photos hatte sie auf ihrem Layout zum Sketch, ich habe ihn mit zwei Photos umgesetzt, dafür habe ich die 5 erforderlichen Photos für den 17 Uhr Sketch von Marion/creativmama beibehalten, allerdings ihre erste Sketchversion umgesetzt, weil mir die besser gefiel als ihre finale Version:

Den Abschluß der Sketche bildete Sabine um 18 Uhr, noch einmal mit einem runden Element:

Und um 20 Uhr versammelten wir uns online zum “Diktat”, das dabei entstandene Layout hätte ich ohne Anleitung wohl nie so gescrappt:

Elf Layouts an einem Tag ist nicht schlecht, Spaß hat es gemacht, aber jetzt verlangen Haushalt und andere Arbeiten wieder mehr Zeit.