Brrrrr, baby it’s cold outside !

Heute Morgen zierte unser Auto eine dicke Eisschicht, und als ich um 8 Uhr einkaufen wollte, musste ich die dicke Winterjacke rausholen, es hatte nur 2°C !!! Das sind immerhin 19° weniger als noch vor ein paar Tagen.
So habe ich den Einkauf schnell erledigt und bin dann im Warmen geblieben und habe gescrappt.
Am Samstag war ich in Borken bei Scrapabilly und habe dort zwei Layouts gescrappt. Für mehr hatte ich keine Zeit, erst musste ich ein bisschen Scrap-Zeug einkaufen und später mit Mann rüber über die Grenze und Vla und Kokosbrod und andere holländischen Leckereien kaufen.

hier habe ich gleich die neu gekauften Scrapsachen verarbeitet

und auch bei diesem Layout ist nur neu gekauftes Zeug zum Einsatz gekommen

Am Sonntag habe ich zwischen Kochen im Wok, ich liebe Wokgerichte und das asiatische Hühnchengericht war yummy, und Waffeln zum Kaffee auch gescrappt. Schließlich will ich bei der Punkte-Challenge nicht noch tiefer in der Rangliste abrutschen.

Und heute dann ist dieses Layout entstanden:

Und das neue Staffellift-Layout ist in Arbeit. Das gibt es dann beim nächsten Mal zu sehen.

Wir haben doch noch gar nicht April !

Gestern sommerlich und heute Regen, hoffentlich ist es morgen trocken, da wollen wir Richtung NL und vorher einen Abstecher nach Borken machen. Ich sitze dann zwar im Trockenen zwischen Papier und Buchstaben, Embellishments und einigen Liebhabern dieser Sachen, aber mein Mann will zum Bahnhof, Züge knipsen. Und anschließend fahren wir dann über die Grenze und kaufen bei Albert Heijn all das, was man hier nicht bekommt, z.B. Kokosbrod und Vla.
Und dann steht das SBT Forentreffen schon ganz bald vor der Tür. Nur noch 14 mal schlafen, dann geht es nach Bernshausen.
Und bis meine März-Punktesammel-Challenge zu Ende geht, bleiben nur noch 11 Tage inklusive heute.
Heute und gestern war ich auch wieder fleißig beim Punktesammeln.

ein Staffellift-Layout

ein Endloslift-Layout

und mein SdW#12 Layout

Die Tausender-Marke habe ich geknackt beim Punktezählen, aber die Spitzenreiterin kratzt schon an der 2000er Marke.
Ich bin gespannt, wer am Ende das Kopf an Kopf Rennen für sich entscheidet, die Lego-Layout-Scrapperin Stine oder die PL-Scrapperin Daniela. Der Rest der Mitspieler ist schon ziemlich abgeschlagen. Deshalb freue ich mich, dass trotzdem noch einige mitmachen, wenn auch der Sieg sehr unwahrscheinlich scheint.
Ich halte euch auf dem Laufenden.

Weiter geht die Punktejagd

Ich habe es ja schon einmal geschrieben, ich bin so froh, dass ich bei der Punktejagd nur außer Konkurrenz mitmache und keinen Druck verspüre unbedingt die erste zu werden. Ich hoffe und glaube, dass die Mitspieler sich diesem Druck auch nicht aussetzen und nur aus Spaß an der Freude eifrig dabei sind. Natürlich möchte jeder gern gewinnen, doch wie sagen die Stars bei der Oscar-Verleihung oder anderen Events dieser Art so schön : Es ist schon eine Ehre nominiert zu sein.
Jede Mitspielerin hat sich zumindest meinen uneingeschränkten Respekt verdient. Stine führt die Rankingliste an, dicht gefolgt von “daaaan” und mit etwas größerem Abstand von “maxibiene”. Doch wer weiß, vielleicht schafft noch eine aus dem unteren Drittel mit vielen Photos ohne Mensch und Tier in diese Gruppe vorzudringen.
Meine beiden Layouts von gestern haben mir nur läppische 40 Punkte eingebracht, das sind aber 35 Punkte mehr als meine Real-Treuepunkte vom gestrigen Einkauf *grins*.

Und mein Layout vom Freitag hat nur 15 Punkte eingebracht, aber was soll’s. Ich habe ein altes Photo weniger in der Photokiste und eine Erinnerung mehr für die Nachwelt festgehalten.

Und endlich habe ich eins der goldenen Doilies verbraucht. Ich finde den Spitzenrand so wundervoll, aber mit Gold habe ich irgendwie Probleme.
Zu dem alten Photo und mit den knallig roten Alphas gefällt es mir recht gut.

Grün und Bier und noch viel mehr

Am Freitag hatten wir Hochzeitstag, es war die Krepp- bzw. Sonnenhochzeit, nächstes Jahr hat der Tag dann gleich drei Namen : Granat-,
Rubin- oder Smaragdhochzeit. Aber egal wie sie heißt, ich hoffe, sie wird genauso schön und überraschend wie dieses Jahr.
Wir waren nämlich in einem Restaurant, und ich war davon ausgegangen, dass wir zu dritt dinieren würden, und dann kamen die Kölner und die Wittener auch dazu. Wir hatten einen schönen Abend und ein leckeres Mahl, nur das Zeitmanagement des Kochs ließ zu wünschen übrig.
Ich hoffe allerdings, unseren Kindern hat das nicht zuviel ausgemacht.
Gutes Wetter hatten wir auch, wobei das am Abend ja eigentlich egal war. Gestern hätten wir gutes Wetter gebrauchen können, dann wäre der Einkauf im schönen Düsseldorf nicht so schnell und ohne jegliche Photos von statten gegangen. So sind wir nach unserem Frühstück beim japanischen Bäcker nur schnell zum japanischen Supermarkt und in den Geschenkeladen “Kyoto” gegangen, haben beim Bäcker Hinkel ein Brot gekauft und sind wieder heimgefahren.
Heute ist das Wetter genauso regnerisch und ungemütlich, da werde ich meine Scrapsachen rausholen und scrappen.

Zwei Layouts habe ich gestern schon gescrappt, mein Punktekonto wächst, aber im Ranking komme ich trotzdem nicht weiter.

der SdW11 von Iris

die letzten “Dresden-Tour” Photos

Hinter dicken Mauern und eisernen Pforten

Jede Stadt hat hübsche und hässliche Viertel, eins der hübschesten meiner Stadt ist im Westen das “Briller Viertel”.

Zitat:

Das Briller Viertel wurde zwischen dem späten neunzehnten und beginnenden zwanzigsten Jahrhundert als ein großbürgerliches Wohnquartier der damals selbständigen Stadt Elberfeld angelegt, die seit dem frühen 18. Jahrhundert zu einem europäischen Zentrum von Textilproduktion und -handel geworden war. Infolge des anhaltenden Booms dieses Gewerbes war die Talsohle im späten 19. Jahrhundert von zahlreichen Textil- und chemischen Fabriken sowie Arbeiterunterkünften geprägt. Hatten die Fabrikanten in der Frühindustrialisierung ihre repräsentativen Villen noch meist direkt neben ihrem Betrieb errichtet, so machten nun die räumliche Enge der Talsohle, die Industrieabgase der Fabriken sowie die gestiegenen Komfortansprüche der Fabrikantenschaft, die inzwischen ein großbürgerliches Selbstbewusstsein entwickelt hatte, die Anlage eines Villenviertels erforderlich. Das Quartier wurde bewusst am östlichen Hang des Nützenberges platziert, da man sich hier sowohl in der Nähe einer großen Grünanlage, dem Nützenbergpark samt Weyerbusch-Aussichtsturm, als auch im Schatten des Westwindes befand, der die Industrieabgase der großen chemischen Fabriken (u.a. dem Bayerwerk ) transportierte.

(Zitat Ende)

Und diese pompösen Fabrikantenvillen, die oft hinter dicken Mauern abgeschirmt stehen,

haben ihren Reiz nicht verloren, finde ich.

Viele Villen sind wohl umgebaut und werden nicht mehr von nur einer Familie und deren Dienerschaft bewohnt.

Manche sind Büros oder Praxen.

Und selbst die ganz “normalen Wohnhäuser” sehen hochherrschaftlich aus.

Zu gerne würde ich eine dieser Villen auch mal von innen bewundern.

Und solch ein rotes Backsteinhaus gefällt mir besonders gut.

Allein schon die Haustür, die eher einer Pforte gleicht und das Flurfenster begeistern mich.

Ein kurzer Spaziergang durchs Briller Viertel versetzt einen ins vergangene Jahrhundert zurück, aber nur fast; denn während ich die Straße entlang wandere und Häuser knipse, quält sich der Autoverkehr beinahe noch langsamer die Straße hinab. Das seht ihr nur auf den Photos nicht.

Morgen bin ich auch wieder unterwegs, falls das Wetter trocken bleibt und die Sonne scheint, mache ich bestimmt auch wieder Photos. Wobei ich die wenigsten davon verscrappe, ich habe noch einige alte Photos, die unbedingt auf ein Layout müssen.
Für meine “Punkte-Sammel-Challenge” habe ich wieder ein paar Layouts gemacht und Punkte gezählt. Wie froh bin ich, dass ich nur außer Konkurrenz mitmache; denn trotz der vielen Layouts bin ich nur auf Platz 5. Irgendetwas mache ich nicht richtig, scheint es mir *grübel*

hier sind zwar viele Personen, aber nur ein Photo drauf…

und für 5 Photos ohne Personen gibt es auch nicht so viele Punkte

das Layout ist mein Beitrag zum Staffellift

und noch ein 1-Photo-Layout

und selbst meine Doppellayouts bringen nicht viele Punkte ein

aber wenigstens verbrauche ich die letzten Ontario-Urlaubsphotos

Heute werde ich vielleicht ein Layout scrappen, zu mehr wird die Zeit nicht reichen, und ich weiß jetzt schon, dass sich mein Punktestand nicht dramatisch erhöhen wird, es wird nämlich nur ein Photo drauf sein…

Das Punktezählen geht weiter

Ich wollte heute eigentlich mehr scrappen als ein Layout, aber irgendwie war die Zeit zu knapp. So musste es bei einem, allerdings einem Doppellayout, bleiben. Vielleicht läuft heute Abend ja etwas im Fernsehen, multitaskingfähig bin ich ja und könnte dann vielleicht doch noch ein Layout machen.
Morgen will ich nämlich mal wieder ein bisschen Häuser gucken, am Mittwoch bin ich zum Frühstück/Brunch eingeladen, am Freitag haben wir Hochzeitstag und am Samstag muss ich unbedingt nach Düsseldorf zum japanischen Supermarkt, sonst wird das nichts mit den Keksen für das SBT Forentreffen Anfang April.
Ihr seht, Termine habe ich reichlich. Und so ein bisschen Haushalt will ja auch erledigt werden.

Und hier sind meine Punkte-Sammel-Layouts :

nach dem Sketch der Woche 10 von SusanneW

für den Endloslift

und das Doppellayout von heute

Und falls ich meine Pläne für Morgen in die Tat umsetze, gibt es dann wieder Photos aus meiner Stadt zu sehen.

Carpe diem

Ich kann kein Latein, aber “carpe diem” – nutze den Tag – ist mir nicht fremd. Eigentlich müsste ich schreiben nutze die Tage oder nutze das Frühlingswetter; denn bei so milden Temperaturen, heute war es sogar schon sommerlich warm, und blauem Himmel, habe ich Lust aufs Spazierengehen.
Am Freitag war ich deshalb mal wieder in der Stadt unterwegs, genau genommen in dem für mich schönsten Stadtteil – Beyenburg. Ich wollte eigentlich einmal um den Stausee wandern, aber eine marode Brücke machte mir einen Strich durch die Rechnung. Also bin ich nur auf einer Seite rauf und wieder runter gewandert, habe ein paar Häuser im “Dorf” geknipst und den Blick über den Stausee auf die Klosterkirche – so schön !!!

das alte Schulhaus

eine typische Schieferfassade

Schneeglöckchen am Uferabhang

und der wundervolle Blick auf Alt-Beyenburg

Am Samstag bin ich mit dem R. unterwegs gewesen. Wir haben im Centro ein Geschenk für den M. gekauft.
Draußen auf der Promenade fand ich diese Schönheit:

Und im künstlichem See schwammen riesige Koi-Karpfen.

Auf den Museumsbahnsteig des Hauptbahnhofes sind wir auch noch gegangen und haben diesen Museumszug geknipst:

Ja, und heute am Sonntag schien wieder die Sonne.

begrüßte uns ein Schild. Wisst ihr, wo wir waren ? Ein kleiner Tipp.

Na, erraten ? Nein, es ist nicht Düsseldorf, aber es liegt auf halber Strecke dorthin. Wir waren in Gruiten, und zwar im “Dorf”, und mit uns waren viele Spaziergänger und Radfahrer dort.
Hier sind ein paar Dorfansichten:

bei diesem Haus musste ich an Birkenlund denken, ich weiß nicht wieso

Jetzt ist es Abend geworden und Morgen fängt der Alltag wieder an mit Arbeit für den W., mit Einkaufen und Hausarbeit für mich und mit ein bisschen Scrappen, damit die Punkte sich vermehren.

Neue Punkte und ein Auto, das heute nicht will

Typisch, da hat man einen Termin und das Auto streikt. GSD haben wir nette Nachbarn, die meinen Mann zum Arzt gebracht (war mal wieder Zeit für seine Diabetesuntersuchung ) und wieder abgeholt haben. Jetzt wartet er auf den Auto-Doktor, sprich den ADAC-Menschen. Hoffentlich ist es nur die Batterie, die ihren Geist aufgegeben hat…
Nun zu Erfreulicherem, ich habe neue Punkte gesammelt ;o)
Stine ist schon jetzt kaum noch einholbar, es sei denn, sie kommt ab jetzt nicht mehr zum Scrappen, was ich allerdings nicht hoffe, aber ich habe es zumindest auf Platz zwei geschafft, wenn auch sicher nur vorübergehend.
Ich sollte viel mehr Layouts mit Naturphotos machen und davon möglichst viele auf eine Seite kleben, aber das widerstrebt meinem Stil, ich mag es ja lieber leer. Bei Ausflügen allerdings, die ich noch nicht einmal mitgemacht habe, bietet es sich an möglichst wenig Schnickschnack und ein bisschen Text und viele Photos zusammen zu bringen.

Den Ausflug, eine Zwei-Tage-Tour, hat mein Mann im Oktober 2000 mit vielen anderen Feuerwehrmännern unternommen. Sie waren in Dresden und Meißen, ich glaube, da will ich auch mal hin.

Noch habe ich ein paar Photos übrig, aber vielleicht nehme ich fürs nächste Layout mal andere Motive.

Und eins mit vielen Häusern, die ich so liebe, habe ich auch noch:

…und ich scrap so vor mich hin

GSD mache ich bei der Punktesammel-Aktion nur außer Konkurrenz mit; denn Stine legt ein unwahrscheinliches Tempo vor und hat schon 585 Punkte gesammelt. Ich bin mit meinen 182 Punkten auf Platz 5.
Gestern und heute habe ich je ein Layout gemacht, aber ich habe eindeutig zu wenige Photos, vor allem aber zu wenig ohne Mensch und Tier drauf; denn damit punkten Stine und Ilonka um die Wette.
Mir macht es trotzdem viel Spaß, und ich finde es klasse, wie eifrig einige dabei sind.

das ist mein Beitrag zum Endloslift

und dieses ist für den Staffellift. Yasmin hat ein Layout von Birgit ausgesucht.

Jetzt gehe ich wohl besser Photos suchen, wo nur Häuser und Natur drauf sind, damit ich auch noch ein paar Punkte sammeln kann.

Sonntagsspaziergang

Gestern war so schönes Wetter, blauer Himmel, weiße Wolken, Sonnenschein, da wäre es eine Schande gewesen nur im Haus zu sitzen.
Mit der S7 sind wir ins nahe Remscheid Lennep gefahren, durch die Altstadtgassen flaniert, im “Tortenatelier” haben wir einen Cappuccino getrunken und eine leckere Torte dazu schnabuliert, und viele Photos habe ich geknipst.

Lenneps mittelalterliche Altstadt besitzt viele Gebäude des „Bergischen Barock“, die nach dem Stadtbrand von 1746 entstanden und unter Denkmalschutz stehen. Das Gewirr der kleinen Gassen und Straßen erinnert an ein Spinnennetz.

Schiefer- oder Fachwerkhäuser versprühen ihren ganz eigenen Charme.


Der “Alte Markt” mit der evangelischen Stadtkirche im barocken, bergischen Stil von 1753 bildet den Stadtkern. Ja, Lennep hatte seit 1259 Stadtrechte und gehörte aufgrund seiner Lage zur Hanse.

So manches Seltsames gibt es zu entdecken, zum Beispiel diesen hölzernen Verbindungsgang zwischen zwei Wohnhäusern.

Die Klosterkirche wurde 1677 von den Minoriten als Teil eines neuen Klosters begonnen und 1696 fertiggestellt. Sie ist der älteste bestehende Sakralbau Remscheids.

Apropos Kloster, Pilger, die sich auf dem “bergischen Jakobsweg” befinden, können sich hier ihren Stempel holen.

Manchmal denke ich, ich würde auch gerne mal auf dem Jakobsweg wandern, nicht nach Santiago de Compostela  wie Hape, aber vielleicht nach Aachen. Das wäre sicher interessant und sehr photoreich. Wobei Hape ja erzählt, dass er das Photographieren schnell aufgegeben hat…
Viele kleine Geschäfte, Boutiquen und Restaurants findet man natürlich auch. Heute sind sie leider geschlossen.

Die Tuchfabrik Mühlinghaus war schon Ende des 1900 Jahrhunderts weltbekannt.

Und es gibt noch einen berühmten Sohn der Stadt, Wilhelm Conrad Röntgen.

Sein Geburtshaus befindet sich zur Zeit in der Renovierungsphase.

Auf dem Weg zurück zum Bahnhof fiel mir noch dieses imposante Gebäude auf:


Es ist das ehemalige Amtsgericht von 1890.
Der Spaziergang ist zu Ende, wir fahren wieder heim und ich scrappe noch ein Layout beim Fernseh gucken. Ich bin ja multitasking fähig.